Kleinkriminalität in Saint-Pierre und Miquelon
Der Indikator Kleinkriminalität bewertet die Alltagsbelastung durch Delikte wie Taschendiebstahl, Betrug, Raub, Einbruch, Autodiebstahl und ähnliche Eigentumsdelikte. Für Saint-Pierre und Miquelon liegt der Rohwert bei 14 Risikopunkte. Daraus ergibt sich ein Nomadino-Bewertung von 86/100 und Rang 13 von 229.
Was der Rohwert misst
Der Rohwert ist ein Risikowert von 0 bis 100. Er misst nicht schwere Gewalt allein und ersetzt auch keine Stadt- oder Viertelbewertung. Ein niedriger Wert bedeutet, dass typische Alltagsdelikte im internationalen Vergleich weniger stark ins Gewicht fallen; ein hoher Wert weist auf eine spürbarere Belastung durch Diebstahl, Betrug, Raub oder Einbruch hin.
Nomadino kombiniert dafür Wahrnehmungsdaten zur Alltagssicherheit mit offiziellen Kriminalitäts- und Viktimisierungsquellen sowie strukturellen Sicherheitsindikatoren. Reine Polizeistatistiken werden vorsichtig genutzt, weil Anzeigequote, Erfassungspraxis und Deliktdefinitionen international unterschiedlich sind.
Einordnung für Alltag und Aufenthalt
Die Alltagsbelastung durch Kleinkriminalität ist im internationalen Vergleich sehr niedrig. Normale Vorsicht bleibt sinnvoll, aber Taschendiebstahl, Betrug, Raub und Einbruch prägen das Sicherheitsbild weniger stark als in den meisten Ländern.
Für Reisende, Expats und digitale Nomaden ist der Indikator vor allem praktisch: Er hilft einzuschätzen, wie wichtig Vorsicht bei Telefon, Portemonnaie, Wohnung, Auto, Bargeld, Ausgehvierteln und touristischen Orten ist. Innerhalb eines Landes können Stadtteile und Regionen deutlich voneinander abweichen.












